Aufsichtsbehörde gibt grünes Licht
Google kommt bei Doubleclick-Kauf voran

Das 3,1 Mrd. schwere Geschäft wird noch von der EU-Kommission vertieft geprüft. Aber Google ist einen guten Schritt bei seinem umstrittenen Kauf der Online-Werbefirma Doubleclick vorangekommen.

HB NEW YORK. Die für die Aufsicht in den USA zuständige Behörde FTC (Federal Trade Commission) urteilte nach einer achtmonatigen Prüfung am Donnerstag, es sei nicht zu erwarten, dass die Übernahme den Wettbewerb erheblich einschränken werde.

Brüssel hat schwere Wettbewerbsbedenken und setzte sich eine Frrist bis zum 2. April für eine Entscheidung. Google hatte Zugeständnisse angekündigt, um die Kommission zu überzeugen.

Einen Großteil seines Umsatzes verdient Google mit Textanzeigen, die neben Suchergebnissen erscheinen. Doubleclick bietet Software und Dienstleistungen für Online-Werbung und E-Mail-Marketing an, mit der Unternehmen gezielt Werbung schalten können.

Google -Konkurrenten wie Microsoft und Yahoo haben moniert, die Übernahme beeinträchtige den Wettbewerb in dem lukrativen Markt für Werbung im Internet. Die EU-Wettbewerbshüter befürchten mögliche Verwerfungen im Markt für Werbe-Vermittlung im Onlinemarkt. Einer ihrer Frage lautet, ob ein selbstständig gebliebenes Unternehmen Doubleclick zu einem ernsthaften Konkurrenten für Google geworden wäre.

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