Ausgeglichenes Ergebnis
Smartphones reißen Sony Ericsson raus

Sony Ericsson hat sich aus der Verlustzone verabschiedet und präsentiert ein ausgeglichenes Ergebnis. 80 Prozent des Umsatzes macht der Handy-Hersteller mit Smartphones.
  • 0

StockholmDer Handy-Hersteller Sony Ericsson schreibt nach Verlusten im Gefolge der japanischen Erdbeben-Katastrophe keine roten Zahlen mehr. Wie das schwedisch-japanische Gemeinschaftsunternehmen am Freitag mitteilte, brachte das dritte Quartal unterm Strich ein ausgeglichenes Ergebnis.

Vor Steuern erwirtschaftete Sony Ericsson einen Gewinn von 31 Millionen Euro verglichen mit 42 Millionen Euro Verlust im zweiten Quartal. Sony Ericsson will seine Produktion bis 2012 komplett auf Smartphones umstellen. Konzernchef Bent Nordberg hob als positiv heraus, dass sein Unternehmen in den abgelaufenen drei Monaten bereits 80 Prozent des Umsatzes in diesem ertragsträchtigen Segment gemacht habe.

Insgesamt legte Sony Ericsson beim Umsatz verglichen mit dem vorangegangenen Quartal um 33 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zu. Medien hatten kurz vor Veröffentlichung der Zwischenbilanz berichtet, dass Sony möglicherweise alle Ericsson-Anteile am bisherigen Gemeinschaftsunternehmen übernehmen wolle.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Ausgeglichenes Ergebnis: Smartphones reißen Sony Ericsson raus"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%