Barmittel könnten für Medizinsparten verwendet werden
Philips verkauft Vivendi Universal-Anteil

Der niederländische Elektronikkonzern Philips hat seinen Anteil an Frankreichs größtem Medienkonzern Vivendi Universal verkauft. Philips erlöste durch den Verkauf seines Anteils von drei Prozent 720 Millionen Euro.

HB AMSTERDAM. Philips habe durch den Verkauf seines Anteils von drei Prozent 720 Millionen Euro erlöst, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Im vierten Quartal werde das Unternehmen einen nicht zu versteuernden Zugewinn von rund 300 Millionen Euro verbuchen.

Philips füllt die Kriegskasse

Der Verkauf der Vivendi-Beteiligung durch Philips ist sicher gut, sagt SNS Securities. Dies werde im vierten Quartal einen ansehnlichen Buchgewinn bewirken, anstelle des Nettoverlustes, den Med-Quist verursacht hätte. Das Unternehmen richte eine Kriegskasse ein, um Medizinsparten übernehmen zu können. Für etwas anderes würden die Barmittel nicht benötigt, so die Analysten.

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