Bezahlte Inhalte
Springer-Chef prognostiziert Ende der Umsonst-Kultur im Internet

Der Verlag Axel Springer will mit einer neuen Strategie seine Umsätze im digitalen Geschäft massiv ausbauen. "Wir wollen in sieben Jahren die Hälfte unserer Umsätze im digitalen Bereich machen", sagte Springer-Chef Mathias Döpfner dem Handelsblatt.
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BERLIN. "Derzeit entwickelt sich alles so dynamisch, dass wir dieses Ziel schneller erreichen können. Vielleicht in fünf Jahren", sagt Springer-Chef Mathias Döpfner. Er sagt der Umsonst-Kultur im Internet den Kampf an und prognostiziert, dass die Kunden in Zukunft wieder mehr Geld für journalistische Inhalte im Netz zahlen werden.

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