Börsengang
Deutsche Bank begleitet Groupon aufs Parkett

Die Deutsche Bank begleitet den Börsengang des US-Schnäppchenportals Groupon.
  • 0

San FranciscoNeben dem größten deutschen Finanzinstitut werden noch 13 weitere Geldhäuser den Konzern beraten, wie aus den Groupons Zulassungsanträgen für den IPO hervorgeht. Federführend sind demnach Morgan Stanley, Goldman Sachs und Credit Suisse. Google hatte 2004 bei seinem Börsengang zehn Konsortialbanken.

Groupon peilt beim Gang aufs Parkett Einnahmen in Höhe von 750 Millionen Dollar an. Die Firma bietet im Internet Vergünstigungen auf diverse Dienstleitungen und Produkte an, von Restaurant-Besuchen bis hin zu Sportkursen, an. Das Portal hat mehr als 83 Millionen Abonnenten und Vereinbarungen mit 57.000 Anbietern in 43 Ländern.

Das Geschäftsmodell wird mittlerweile auch von Web-Größen wie Google und Facebook genutzt. Im Dezember hatte Groupon ein sechs Milliarden Dollar schweres Übernahmeangebot von Google abgelehnt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Börsengang: Deutsche Bank begleitet Groupon aufs Parkett"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%