Chiphersteller
Interessent für Qimonda gefunden

Für den insolventen Speicherchiphersteller Qimonda gibt es nach den Worten des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich einen Interessenten. Dieser wolle den Standort Dresden erhalten.

HB BERLIN. Der Insolvenzverwalter habe mit der Gläubigerversammlung einen Businessplan für die Fortführung des Unternehmens erarbeitet, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag im ZDF. "Und dafür gibt es in der Tat einen Interessenten." Einen Namen nannte Tillich nicht. Er sagte, der Interessent wolle den Qimonda-Standort Dresden erhalten. Wenn alle Beteiligten zusammenstünden, lasse sich der Betrieb in der sächsischen Landeshauptstadt retten.

Eine Verstaatlichung des Speicherchipherstellers lehnte Tilich ab. Es gebe genügend Unternehmen, die das Geschäft mit Chips verstünden, sagte der Regierungschef zur Begründung. Und mit denen sei der Insolvenzverwalter im Gespräch.

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