Chiphersteller
ST-Ericsson mit rückläufigem Umsatz

ST-Ericsson, ein Gemeinschaftsunternehmen von LM Ericsson und STMicroelectronics hat im dritten Geschäftsquartal einen rückläufigen Umsatz und zugleich einen gestiegenen Verlust gemeldet.
  • 0

GenfDer Nettoumsatz habe in den vergangenen drei Monaten bis zum 1. Oktober 412 Millionen US-Dollar erreicht nach 565 Millionen Dollar im Vorjahr, teilte der defizitäre Chiphersteller am Mittwochabend in Genf mit.

Damit seien die eigenen Erwartungen allerdings „leicht übertroffen“ worden, hieß es. Die Umsätze aus neuen Produkten hätten zudem die 50-Prozent-Schwelle erreicht. Der bereinigte operative Verlust stieg von 85 Millionen im Vorjahr auf 194 Millionen Dollar.

Die Finanzentwicklung des Unternehmens, das sein Geschäft verstärkt auf den wachsenden Markt für Smartphones und Tablet-Computer ausrichtet, sei „weiterhin herausfordernd“, sagte Vorstandschef Gilles Defassy. Bei der Ausführung der im Juni bekanntgegebenen Kostensparpläne sei ST-Ericsson aber weiter im Plan.

Kommentare zu " Chiphersteller: ST-Ericsson mit rückläufigem Umsatz"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%