
BerlinDer Wirbel um die Neuausrichtung und eine mögliche Trennung vom PC-Geschäft hat dem Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) in Deutschland nach eigenen Angaben nicht geschadet. „Ich hatte viel Arbeit, die Wellenbewegungen in der Zentrale unseren Kunden hier zu erklären“, sagte HP-Deutschlandchef Volker Smid dem „Tagesspiegel“. „Wir dachten, wir könnten im besten Fall unser Geschäft halten. Tatsächlich haben wir es ausgebaut.“ So sei der PC-Marktanteil hierzulande im zweiten Halbjahr gestiegen.
Genaue Zahlen zum Geschäft in Deutschland nennt HP nicht. Derzeit beschäftigt das Unternehmen hierzulande gut 10.500 Menschen. „Wir bauen Mitarbeiter auf“, kündigte Smid an. „Derzeit haben wir 300 offene Stellen.“ Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter sei im Service tätig. Dieses Geschäftsfeld werde immer wichtiger.
HP ist auf dem absteigenden Ast. Das Unternehmen hat die PC Sparte längst nicht mehr im Griff.
Next Business day Reparaturen werden mit viel Glück in einem Monat erledigt, jedoch - die Fehler bleiben, da HP so billige Technik in seiner Notebook Linie verbaut, dass jeder NoName Hersteller besseres zu liefern vermag.
Wir sind 8000 MA. Und HP fliegt raus. Hohe Preise - niedrige Qualität, das Servicecenter in Bulgarien, dann in Polen, doch auch diese Leute können nichts an den fehlerhaften und technisch schwachen Geräten ändern.
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