Dank PCs und Chips schwarze Zahlen
Toshiba klettert wieder in die Gewinnzone

Die rege Nachfrage nach Flash-Speicherchips sowie die Erholung im PC-Geschäft haben sich auch in der Toshiba-Bilanz positiv niedergeschlagen. Der japanische Computerhersteller hat im ersten Halbjahr wieder schwarze Zahlen geschrieben.

HB TOKIO. Im Zeitraum April bis September habe sich ein Nettogewinn von 8,38 Mrd. Yen (knapp 62 Mill. €) nach einem Verlust von 32,18 Mrd. Yen im Vorjahreszeitraum ergeben, teilte Toshiba mit. Vor allem die starke Nachfrage nach Speicherchips, wie sie in Digitalkameras und Kamera-Handys zum Einsatz kommen, trug trotz gesunkener Chip-Preise zu der Geschäftsentwicklung bei. Auch die verbesserte Rentabilität in der PC-Sparte war ein Grund für das Ergebnisplus.

Für das Gesamtjahr hob das Unternehmen seine Prognose für den Nettogewinn auf 50 Mrd. Yen von 30 Mrd. Yen an. Toshiba ist hinter Dell und Hewlett-Packard der weltweit drittgrößte Notebook-Hersteller; in der Chip-Branche ist der die Nummer Fünf.

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