Deutliches Minus beim Ergebnis
Schlechtes Speichergeschäft belastet Toshiba

Das Speichergeschäft ist wieder einmal in die Krise gerutscht, zumindest beim japanischen Elektronikkonzern Toshiba. Er meldet einen Einbruch in diesem Geschäftssegment, der den Konzern im ersten Quartal in die Verlustzone gedrückt habe.

HB TOKIO. Das teilte die Toshiba Corporation am Dienstag mit. Das operative Ergebnis belief sich im ersten Quartal des Geschäftsjahr 2008/2009 (31. März) auf ein Minus von 24,2 Milliarden Yen (rund 140 Mio Euro), nach einem Plus von 21,2 Milliarden Yen vor Jahresfrist. In der Sparte der Speicherchips brach das Ergebnis dabei um mehr als 50 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2007 ein.

Unter dem Strich blieb den Angaben zufolge ein Minus von 11,61 Milliarden Yen nach einem Gewinn von 20,63 Milliarden Yen vor einem Jahr. Der Umsatz sank um 22 Prozent auf 1,62 Billionen Yen. Grund hierfür waren laut Toshiba neben gesunkener Halbleiterpreise auch Währungseffekte.

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