Direkter Zugang zu den Kunden
Vodafone kauft privaten britischen Service Provider

Die Vodafone-Gruppe hat am Montag den Kauf des privaten britischen Mobilfunk-Service Providers Singlepoint bekannt gegeben. Jetzt wartet Vodafone-Chef Gavin Darby auf die Zustimmung der EU-Behörden.

HB/dpa LONDON. Nach Angaben von Vodafone sollen für die Übernahme von Singlepoint 405 Millionen Pfund (575 Mio Euro) gezahlt werden. Die EU-Behörden müssen dem Kauf noch zustimmen.

Die Service-Firma Singlepoint hat in Großbritannien 1,9 Millionen Kunden unter Vertrag. Etwa 1,5 Millionen von ihnen sind Vodafone-Benutzer. Nach Angaben von Vodafone-Chef Gavin Darby würde Vodafone mit der Übernahme der „direkte Zugang“ zu etwa 90 Prozent seiner britischen Kunden ermöglicht. Über die Zukunft der 1900 Angestellten von Singlepoint seien noch keine „festen Entscheidungen“ gefallen, hieß es in der Mitteilung.

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