Einbußen bei Netto-Gewinn und Software-Umsätzen
Oracle leidet unter der Krise

Der weltweit drittgrößte Software-Produzent Oracle muss durch die Rezession Einbußen beim Netto-Gewinn und den Erlösen aus neuen Software-Lizenzen hinnehmen. Der Umsatz sank unterm Strich von 1,303 Mrd. Dollar im Vorjahr auf 1,296 Mrd. Dollar im aktuellen zweiten Quartal, teilte das Unternehmen nach US-Börsenschluss mit.

HB BOSTON. Mit neuer Software setzte der US-Konzern in den drei Monaten bis Ende November 1,6 Mrd. Dollar und damit drei Prozent weniger um als im Vergleichszeitraum. Von Reuters befragte Analysten hatten hier einen Umsatz von 1,66 Mrd. Dollar und damit ein Minus von lediglich 0,4 Prozent erwartet. Noch im September hatte Oracle eine Steigerung um zwei bis zwölf Prozent versprochen. Im Laufe des Quartals gaben der Euro und das britische Pfund aber deutlich gegenüber dem US-Dollar nach, was den Wert der in Übersee abgeschlossenen Geschäfte schmälert. Oracle macht mehr als die Hälfte seines Umsatzes im Ausland.

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