Elf Milliarden Euro für spanischen Telekom-Konzern
Investmentfirmen nehmen Auna ins Visier

Eine Gruppe von fünf Investmentfirmen will nach Informationen des „Wall Street Journal“ für den zweitgrößten spanischen Telekommunikations-Konzern Auna Group bieten.

HB NEW YORK. Das Unternehmen werde dabei mit elf Mrd. € (14,24 Mrd. Dollar) bewertet, berichtete die Zeitung am Mittwoch in ihrer Onlineausgabe. Dem Konsortium gehören demnach die britischen Firmen Apax Partners & Co. und CVC Capital Partners Ltd. sowie die amerikanischen Firmen Blackstone Group, Providence Equity Partners und Carlyle Group LP an. Sie wollten sich laut „Wall Street Journal“ nicht zu dem Bericht äußern.

Maßgebend für die Transaktion wäre die Billigung durch die drei Auna-Großaktionäre, hieß es weiter. Die spanische Großbank Santander Central Hispano SA halte 27 %, die Stromversorger Endesa SA und Union Fenosa SA seien mit 32,6 % beziehungsweise 19 % an Auna beteiligt. Santander sei bereits informell angesprochen worden. Wie willig die Aktionäre seien, zu dem Preis zu verkaufen, den die Investmentfirmen in Erwägung ziehen, sei unklar.

Auna hat nach Darstellung der Zeitung zehn Mill. Kunden und setzte im vergangenen Jahr 3,8 Mrd. € um. Das Unternehmen ist auch im Kabel-, Mobilfunk- und Internetgeschäft aktiv.

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