Ergebnis im zweiten Quartal
Symantec kehrt in die Gewinnzone zurück

Der führende Hersteller von Sicherheitssoftware, Symantec, hat am Mittwoch Quartalsergebnisse am unteren Ende seiner Prognose vorgelegt. Zwar kehrte das Unternehmen im zweiten Quartal in die Gewinnzone zurück, viele Investoren reagierten jedoch enttäuscht auf die Zahlen und stießen die Aktien ab.

HB SAN FRANCISCO. Der Kurs gab nachbörslich rund sieben Prozent nach. Der Überschuss betrug 123,4 Mill. Dollar wie das US-Unternehmen nach US-Börsenschluss mitteilte. Vor einem Jahr hatte Symantec wegen der Kosten für die Übernahme des Softwareherstellers Veritas noch 251,3 Mill. Dollar Verlust geschrieben. Symantec begründete die Ergebnisverbesserung mit höheren Softwareverkäufen.

Der Gewinn vor Sonderposten lag bei 26 Cent je Aktie. Analysten hatten auf dieser Basis im Schnitt mit 23 Cent gerechnet. Im Juli hatte Symantec noch 26 bis 27 Cent prognostiziert. Für das laufende Quartal geht Symantec nun von einen Gewinn vor Sonderposten zwischen 29 und 30 Cent pro Aktie aus. Der Umsatz soll den Schätzungen zufolge zwischen 1,32 und 1,35 Mrd. Dollar liegen. Analysten bezifferten ihre Gewinnerwartung im Schnitt mit 26 Cent je Anteilsschein. Für das Gesamtjahr hält der Konzern an seiner Gewinnprognose von 1,06 bis 1,16 Dollar je Aktie vor Sonderposten und einem Umsatz von 5,2 Mrd. bis 5,4 Mrd. Dollar fest.

Der Aktienkurs des Unternehmens gab nach Börsenschluss auf 19,35 Dollar nach. Bei Handelsschluss hatte die Aktien 20,78 Dollar gekostet. Über das Gesamtjahr haben die Papiere bisher rund 19 Prozent an Wert gewonnen.

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