Erstes Quartal
Viacom verdient schlechter

Der US-Medienkonzern Viacom hat trotz eines Umsatzanstiegs im ersten Quartal wegen deutliche Gewinneinbußen verbucht.

dpa-afx LONDON. Der Gewinn je Aktie (EPS) sei wegen eines überproportionalen Kostenanstiegs um 33 Prozent auf 0,29 Dollar gefallen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Das Nettoergebnis ging um 36 Prozent auf 202,9 Mill. Dollar zurück. Der Umsatz stieg indes um 16 Prozent auf 2,746 Mrd. Dollar.

Hohe Restrukturierungskosten in der Sparte Media Networks sowie der Rückgang des operativen Gewinns im Bereich Filmed Entertainment um 157 Mill. Dollar hätten die Zwischenbilanz belastet, hieß es weiter. Im Heimatmarkt hätten Druck- und Werbekosten mit 170 Mill. Dollar, weltweit mit 236 Mill. Dollar zu Buche geschlagen.

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