Facebook Warum Zuckerberg jetzt auch gegen Rache-Pornos kämpft

Gewaltexzesse, Falschmeldungen, Rache-Pornos von Ex-Partnern: Facebook hat sich dafür entschieden, endlich gegen solche Hass-Inhalte von Nutzern vorzugehen. Die Initiativen gehen in die richtige Richtung – doch es bleiben viele Fragen offen. Eine Analyse.
Gründer Mark Zuckerberg will die Verbreitung unpassender Inhalte eindämmen. Quelle: dpa
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Gründer Mark Zuckerberg will die Verbreitung unpassender Inhalte eindämmen.

(Foto: dpa)

Wie ändern sich die Zeiten! Mit viel Gespött war Ilse Aigner, die damalige Verbraucherschutzministerin, 2010 durch das deutschsprachige Twitter getragen worden, mit den Füßen zuerst versteht sich, nach ihrem öffentlichkeitswirksamen Abschied von Facebook. Das Netzwerk habe die Datenschutzregeln immer weiter gelockert, erklärte die CSU-Politikerin diese Schritt.

Die Angelegenheit ging in die Internetgeschichte als Beispiel für den digitalen Analphabethismus der deutschen Politik ein. Wen zur Hölle interessiert es, ob Aigner nun bei Facebook postet oder nicht, spottete die Szene, das beeindrucke doch einen Mark Zuckerberg nicht.

 
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