Fachverlag Pearson will Geschäft mit Schulmaterial in USA abgeben

Nach „Financial Times“ und „Economist“ ist nun die US-Schulbuchsparte von Pearson dran. Anleger erfreuen die Verkaufspläne.
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Der 174 Jahre alte Verlag hat nach jahrelanger Krise Beteiligungen verkauft und Tausende Stellen gestrichen. Quelle: Reuters
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Der 174 Jahre alte Verlag hat nach jahrelanger Krise Beteiligungen verkauft und Tausende Stellen gestrichen.

(Foto: Reuters)

LondonDer britische Fachverlag Pearson stellt sein Geschäft mit Schulunterlagen in den USA zum Verkauf. Derzeit werde mit möglichen Käufern gesprochen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Zugleich schaffte der Verlag 2017 einen Betriebsgewinn am oberen Ende der Spanne. An der Börse kam das gut an: Die Aktien notierten 3,5 Prozent im Plus.

Der 174 Jahre alte Verlag hat nach jahrelanger Krise Beteiligungen verkauft und Tausende Stellen gestrichen. Unter anderem wurden die Wirtschaftszeitung „Financial Times“ und das Magazin „Economist“ abgegeben. 2017 ging der operative Gewinn zwar um neun Prozent zurück, lag mit 576 Millionen Pfund aber über der Vorhersage des Unternehmens.

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