Fahrdienstleister Weg für Einstieg von Softbank bei Uber ist frei

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Ein Neustart für Uber

Die Beobachter sind nach Skandalen um Sexismus und andere Unzulänglichkeiten bei Uber elektrisiert. „Der Softbank-Deal erlaubt einen vollständigen Neustart“, sagt der Uber-Investor und politische Berater Bradley Tusk zu Reuters. Denn mit dem Einstieg der Japaner wird auch eine die Corporate Governance reformiert. 

So sollen Regeln, die Kalanick und seinen Alliierten überproportional große Stimmrechte gaben, abgeschafft werden. Außerdem ist geplant, die Zahl der Vorstände auf 17 zu erhöhen und dafür oft firmenfremde Fachleute zu holen. 

Noch ist der Einstieg Softbanks allerdings nicht vollständig perfekt. Erst vorige Woche erklärte Softbank-Gründer Son, dass die konkreten Bedingungen letztlich über seinen Einstieg entscheiden würden. Immerhin ist sein Interesse ernst. So hat er zwischen Uber und dem Lokalrivalen Lyft geschwankt. Aber er sagte, dass Uber trotz der Managementkrise „eine gute Firma“ sei. 

Außerdem ist offen, wie genau er den Deal finanzieren wird: Direkt durch Softbank oder den Softbank Vision Fund. Aber für Uber ist schon die Bereitschaft der Japaner ein gutes Zeichen. „Wir glauben, dass diese Vereinbarung ein starker Vertrauensbeweis in Ubers langfristiges Potenzial ist“, teilte ein Uber-Sprecher mit. 

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