Freenet macht Fernsehen Ein (fast) sicherer Plan

Der Mobilfunkanbieter Freenet strebt ins TV-Geschäft. Dabei setzt er auf zwei unterschiedliche Angebotsmodelle: Fernsehen per Antenne und per Internet. Bei einer wichtigen Übernahme half Chef Vilanek auch Vitamin B.
Noch immer ist klassisches TV beliebt. Quelle: dpa
Fernseher

Noch immer ist klassisches TV beliebt.

(Foto: dpa)

HamburgChristoph Vilanek sieht die Zukunft nüchtern: „Wir werden mit Mobilfunk noch Jahre Geld verdienen können, aber wahrscheinlich nicht mehr wachsen. Der Markt schrumpft.“ Vilanek ist seit knapp acht Jahren Chef des Mobilfunkanbieters Freenet. Rund zwölf Millionen Kunden zählt das börsennotierte Unternehmen, der Marktanteil liegt bei zwölf Prozent. Die Serviceumsätze im Markt seien um 2,5 Prozent zurückgegangen, klagte Vilanek gegenüber dem Handelsblatt. Seine Schlussfolgerung: „Wenn ich als Unternehmer wachsen will, muss ich neue Geschäftsfelder erschließen.“

 
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