Gespräche in frühem Stadium
Britische Medienkonzerne UBM und Informa erwägen Fusion

Das Zusammengehen beider Unternehmen würde ein Unternehmen mit einem Marktwert von 3,75 Milliarden Euro schaffen. Die Gespräche befinden sich nach Angaben aus Branchenkreisen aber noch in einem sehr frühen Stadium. In der Medienbranche gibt es seit längerem das Bestreben zu Zusammenschlüssen.

HB LONDON. Die britischen Medienkonzerne United Business Media und Informa sprechen offenbar über eine Fusion zu einem Unternehmen mit einem Marktwert von 3,75 Milliarden Euro. Die Gespräche seien aber noch in einem sehr frühen Stadium, hieß es in Branchenkreisen am Samstag, die einen entsprechenden Vorab-Bericht des "Sunday Telegraph" bestätigten.

In der Medienbranche gibt es seit längerem das Bestreben zu Zusammenschlüssen. Damit wollen sich die Firmen gegen einen allgemeinen Wirtschaftsabschwung wappnen. Erst vor wenigen Tagen hatten die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und die britische Taylor Nelson Sofres (TNS) mitgeteilt, sich zum weltweit zweitgrößten Marktforschungskonzern zusammenschließen zu wollen.

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