Gespräche von Warnstreiks begleitet
Einigung im Tarifstreit bei T-Systems

Die Mitarbeiter der T-Systems erhalten wie von der Arbeitgeberseite vorgeschlagen ab dem 1. April 2007 drei Prozent mehr Gehalt, wie ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi am späten Dienstagabend im Anschluss an ein Spitzengespräch in Berlin sagte.

HB FRANKFURT. Zudem sehe die Einigung einen Einmalzahlung von 350 Euro beziehungsweise 300 Euro für beurlaubte Beamte vor. Die von der Telekom vorgeschlagene Laufzeit des Vertrags von 24 Monaten sei auf 23 Monate verkürzt worden, zudem habe man keine Benachteiligungen bei Besitzstandsregelungen hinnehmen müssen. Dem Verhandlungsergebnis zustimmen müsse jetzt noch die Verdi-Tarifkommission. Die Gewerkschaft gehe von einer Genehmigung aus, sagte der Sprecher.

Die Parteien hatten für die rund 13 000 Tarifmitarbeiter bei T-Systems-Sparte Business Services (BS) und die 18 000 bei Enterprise Services (ES) verhandelt. Die Gespräche waren von Warnstreiks begleitet worden.

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