Gewinn im Halbjahr gesunken
NTT DoCoMo muss sich mit weniger begnügen

Der verschärfte Wettbewerb hat dem weltweit zweitgrößten Mobilfunkkonzern NTT DoCoMo in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres (31. März 2007) zugesetzt. Der Marktführer in Japan musste einen Gewinnrückgang hinnehmen.

HB TOKIO. Im ersten Halbjahr sei der operative Gewinn um 7,4 Prozent auf 516,9 Mrd. Yen (rund 3,4 Mrd. Euro) gesunken, teilte der Konzern am Freitag mit. Befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem geringeren Rückgang auf 532,6 Mrd. gerechnet. Der Umsatz stieg um 0,4 Prozent auf 2,4 Billionen Yen. Für das gesamte Geschäftsjahr bekräftigte NTT DoCoMo seine Gewinnprognose von 810 Mrd. Yen. Die Umsatzprognose wurde jedoch von 4,84 auf 4,79 Billionen Yen nach unten korrigiert.

Die Kosten für japanische Mobilfunkbetreiber dürften ansteigen, nachdem im Reich der aufgehenden Sonne kürzlich ein neues System eingeführt wurde, womit Handy-Nutzer bei einem Wechsel des Anbieters ihre Nummer behalten können. Dies dürfte auch den Wettbewerb weiter verschärfen.

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