GoPro macht Gewinn Mit Umsatzsprung in die schwarzen Zahlen

Surfer, Radfahrer, Fallschirmspringer: Extremsportler schätzen die kleinen Action-Kameras von GoPro. Das zeigt sich auch am Umsatz. Zukünftig soll noch ein weiteres Standbein für kräftige Erlöse sorgen.
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Auf der Google-Entwicklermesse I/O 2015 präsentierte GoPro ein Gestell für 16 Kameras, mit dem sich 360-Grad-Videos erstellen lassen. Quelle: Reuters
Panorama und virtuelle Realität

Auf der Google-Entwicklermesse I/O 2015 präsentierte GoPro ein Gestell für 16 Kameras, mit dem sich 360-Grad-Videos erstellen lassen.

(Foto: Reuters)

San MateoEine starke Nachfrage in Europa und Asien hat dem Action-Kamera-Spezialisten GoPro zu einem Umsatzsprung und schwarzen Zahlen verholfen. Die Erlöse der kalifornischen Firma stiegen im vergangenen Quartal um 72 Prozent auf 420 Millionen Dollar. Unterm Strich gab es einen Gewinn von 35 Millionen Dollar nach knapp 20 Millionen Dollar Verlust vor einem Jahr.

Gut die Hälfte des Geschäfts macht GoPro jetzt außerhalb der USA. Die kleinen Kameras sind unter anderem bei Surfern, Radfahrern oder Extremsportlern populär. Für die Zukunft setzt GoPro unter anderem auf Panorama-Aufnahmen, mit denen Zuschauer in virtuelle Welten eintauchen können.

Kein Display, aber starke Bilder

Gopro ist fast ein Synonym für Action-Kameras – das neue Modell Hero 4 Black verspricht Bilder in Ultra-HD-Auflösung. Quelle: Gopro
  • dpa
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