Handy-Absatz um 13 Prozent gestiegen: Sony Ericsson verbucht Millionengewinn

Handy-Absatz um 13 Prozent gestiegen
Sony Ericsson verbucht Millionengewinn

Ein sattes Absatzplus hat dem Handy-Hersteller Sony Ericsson zum zweiten Mal seit Beginn der schwedisch-japanischen Kooperation einen Quartalsgewinn beschert.

HB STOCKHOLM/TOKIO. Wie das Unternehmen am Montag in Stockholm und Tokio mitteilte, brachten die letzten drei Monate des Vorjahres einen Vorsteuerertrag von 46 Mill. €. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte Sony Ericsson 77 Mill. € Verluste erwirtschaftet. Der Umsatz stieg von 1,2 auf 1,4 Mrd. €.

Über den gesamten Jahresverlauf blieb Sony Ericsson mit einem Minus von 130 Mill. € weiter in den roten Zahlen, konnte die Verluste im Vergleich zu 2002 aber halbieren.

Trotz einer Steigerung der Zahl abgesetzter Handys im vierten Quartal um 13 % auf acht Mill. und über das gesamte Jahr um 18,7 % auf 27,2 Mill. blieb der Weltmarktanteil bei 6 %. Sony Ericsson liegt damit hinter Nokia, Motorola, Samsung und Siemens auf dem fünften Platz beim Absatz.

Konzernchef Katsumi Ihara nannte das zweite Halbjahr 2003 mit Blick auf die neue Produktpalette seines Unternehmens besonders erfolgreich. Sony Ericsson hatte im europäischen Weihnachtsmarkt erhebliche Lieferprobleme wegen der überraschend starken Nachfrage.

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