HGST hat rote Zahlen geschrieben
Hitachi-Tocher will in USA Stellen abbauen

Die Festplattensparte des japanischen Elektronikkonzerns Hitachi will bis zum Jahresende zehn Prozent ihrer Arbeitsplätze in den USA abbauen. Insgesamt sollen 400 Stellen wegfallen.

HB TOKIO. Die Tochter Hitachi Global Storage Technologies (HGST), die 2002 nach der Übernahme von Festplattengeschäften des US-Computer-Herstellers IBM gegründet wurde, habe im Quartal von April bis Juni angesichts eines starken Wettbewerbs nach zwei Vierteljahren mit Gewinnen rote Zahlen geschrieben, begründete das Unternehmen den Stellenabbau. Insgesamt sollen in den USA rund 400 Arbeitsplätze wegfallen. Weltweit beschäftigt HGST 24 000 Mitarbeiter.

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