In eigener Sache
Handelsblatt gewinnt deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation

Das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung, hat am Dienstagabend in Berlin den Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation 2005 in der Kategorie "Beste werbliche Kommunikation" erhalten.

HB DÜSSELDORF. Die Fachhochschule für Wirtschaft und Technik in Berlin verleiht den Preis in diesem Jahr zum fünften Mal an Unternehmen, die sich durch besonders innovative und schlüssige Kommunikationskonzepte hervorheben. Das Handelsblatt gewinnt den Preis aufgrund der gelungenen Kombination von Seriosität und Humor und seiner "etwas anderen" Testimonial-Kampagne, so die Begründung der unabhängigen Jury. Für den Kommunikationsauftritt des Handelsblatt zeichnet Grey Worldwide Düsseldorf verantwortlich.

"Wir freuen uns sehr, dass unsere neue Kampagne schon nach kurzer Zeit auf so positive Resonanz stößt und dieser innovative Ansatz prämiert wird", sagt Andreas Arntzen, Geschäftsführer der Handelsblatt GmbH.

Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Durch die Kooperation mit "The Wall Street Journal Europe" kann die Handelsblatt-Redaktion zudem auf das Dow-Jones-Netzwerk mit rund 1600 Redakteuren weltweit zurückgreifen. Für Entscheider zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung heute zur unverzichtbaren Lektüre: Laut Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung 2003 erreicht das Handelsblatt 238 000 Entscheider, das sind 10,6 Prozent.

Zu den weiteren Preisträgern des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation gehören unter anderem Pernod Ricard Deutschland für Ramazotti in der Kategorie "Beste Kommunikation der Markenpolitik" sowie Thyssen-Krupp in der Kategorie "Beste Kommunikation Online".

Die Jury hat bei ihrer Entscheidung ausschließlich die Qualität der Kommunikationsmaßnahmen bewertet. Branche, Größe oder Höhe der jeweiligen Kommunikationsbudgets spielten keine Rolle.

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