Informationen des „Wall Street Journal“
Milliardengebot für Intelsat

Laut Informationen des „Wall Street Journal“ haben vier Investmentfirmen bei einer Auktion drei Milliarden Dollar für den Satellitenbetreiber Intelsat geboten.

HB NEW YORK. Dies sei das höchste Gebot, berichtete das Blatt am Montag in seiner Onlineausgabe. Es handele sich um die Apollo Management, Madison Dearborn Partners, Apax Partners und Permira Advisors. Die Transaktion stehe kurz vor dem Abschluss. Gegenangebote habe es von den Aufkauffirmen Blackstone und Kohlberg Kravis Roberts (KKR) gegeben.

Das Konsortium habe zwischen 18 Dollar und 19 Dollar je Aktie für den zweitgrößten Satellitendienstleister der Welt geboten. Intelsat sitzt in Bermuda und verfügt über ein Netz von 25 Satelliten, die Video-, Audio- und Datenübertragungen an 200 Länder übermitteln. Die Gesellschaft war ursprünglich eine von Regierungen getragene Organisation gewesen. Sie sei 2001 in privaten Besitz übergegangen. Das Unternehmen habe 2003 einen Umsatz von 950 Mill. Dollar gehabt. Der amerikanische Rüstungskonzern Lockheed Martin sei größter Aktionär.

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