
HB WASHINGTON. Die Tochter Google Energy solle so "die Energiekosten für Google eindämmen und beherrschen". Eine Ferc-Vertreterin sprach von einem Routinevorgang. Etwa 1500 amerikanische Unternehmen haben eine entsprechende Zulassung, darunter Alcoa und Wal-Mart.
In dem Antrag bittet Google auch um das Recht, durch andere Aktivitäten "den effektiven Handel auf dem Großmarkt zu erleichtern". Dazu gehörten Dienstleistungen in verwandten Bereichen wie die Durchleitung und Lieferung von Brennstoffen. Weder besitze noch kontrolliere Google Anlagen zur Stromproduktion für den Markt, sondern lediglich für den Eigenbedarf.
In den USA verbrauchen Einrichtungen der Informations- und Telekommunikationsindustrie pro Jahr 120 Milliarden Kilowattstunden Strom. Das entspricht dem Energieministerium zufolge drei Prozent des amerikanischen Elektrizitätsverbrauchs. Um den wachsenden Bedarf zu decken, müssten demnach jährlich zwei neue Kraftwerke gebaut werden.
was passiert eigentlich, wenn google doch ins lukrative geschäft mit den privaten stromkunden einsteigt und gleichzeitig das powermeter fertigstellt? darüber mal nachgedacht?!
antwort: http://stenographique.wordpress.com/2010/01/09/google_greenwashing_eco-marketing/
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