IPO-Preis in der kommenden Woche
Interview ist keine Gefahr für Google-Börsengang

Die US-Börsenaufsicht SEC sieht in dem «Playboy»-Interview der Google-Gründer keinen Verstoß gegen das Aktienrecht. Der Suchmaschinenbetreiber kann somit planmäßig an die Börse gehen.

HB BERLIN. Der Internet-Suchmaschinenbetreiber Google kann planmäßig an die Börse gehen. Die US-Börsenaufsicht SEC hat keine Beanstandungen an einem Interview der Unternehmensgründer Larry Page und Sergey Brin mit dem Magazin «Playboy». Wie US-Medien unter Berufung auf SEC-Kreise berichteten, wird die Behörde den Börsengang nicht verzögern. Brin und Page hatten das Interview während der so genannten Schweigeperiode gegeben, in der sich Unternehmen im Vorfeld eines Börsenganges mit Äußerungen zurückhalten müssen.

Google hatte am Freitag begonnen, seine 25,7 Millionen Aktien zu versteigern. Der Emissionspreis werde in der kommenden Woche bekannt gegeben, teilte das Unternehmen auf der eigens für die Auktion eingerichteten Internetseite mit. Die Preisspannne für die Aktien, die Google selbst bei der SEC angegeben hat, liegt bei 108 bis 135 Dollar.

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