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IT-Sicherheit: Telekom will besseren Schutz gegen Cyberangriffe anbieten

Die Deutsche Telekom will neue Sicherheitsprodukte für Unternehmen auf den Markt bringen und so einen besseren Schutz vor Cyberangriffen bieten. Dazu wird eine eigene Einheit innerhalb des Konzerns gegründet.

Bisher steuerten die Sicherheitsprodukte nach internen Schätzungen rund 100 Millionen Euro zum Konzernumsatz bei. Quelle: dpa
Bisher steuerten die Sicherheitsprodukte nach internen Schätzungen rund 100 Millionen Euro zum Konzernumsatz bei. Quelle: dpa

Düsseldorf/BonnDie Deutsche Telekom will Unternehmen einen besseren Schutz vor Cyberangriffen anbieten. „Wir werden dafür das über den Konzern verteilte Know-how in einer neuen Einheit bündeln und Sicherheitsprodukte für alle Unternehmensgrößen auf den Markt bringen“, sagte Telekom-Vorstand Reinhard Clemens, der für den neuen Geschäftsbereich Cybersicherheit verantwortlich ist, der „Wirtschaftswoche“.

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Deutsche Telekom

Ein neues Produkt soll dem Bericht zufolge ein „dynamischer Echtzeitschutz“ sein. Er soll schneller und besser als die eher statischen Schutzschirme (Firewalls) Cyberangriffe abblocken. Bisher steuerten die Sicherheitsprodukte nach internen Schätzungen rund 100 Millionen Euro zum Konzernumsatz bei. Mit der Entwicklung neuer Angebote und einem gezielteren Vertrieb wolle die Telekom ihren Marktanteil im wachsenden Cybersicherheitsgeschäft ausbauen.

  • 26.05.2013, 11:47 Uhrshran

    Na klar. Bei zurzeit 200.000 Viren pro Tag wollen sie jeden einzelnen zurück verfolgen. Viel Spaß ! Zudem klappt das mit dem "erwischen" auch nicht so wie sie sich das vielleicht vorstellen. Wer nicht ganz dumm ist weiß seine Spuren schon zu verschleiern.
    Den Weg der Telekom mit Honeypots und dynamischem IDS ist auf jeden Fall vernünftig und funktioniert anscheinend auch ganz gut.

  • 25.05.2013, 15:31 UhrMicha

    Für erwischte Cybertäter und Virenproduzenten einfach harte Strafen und keine gutbezahlten IT-Jobs. Wer erwischt wir, dem wird ein Finger abgehakt. Spätestens nach 10 Viren ist dann Schluss :-)
    Bisher passiert bei unserer Kuscheljustiz doch nichts. Wer erwischt wird, bekommt wegen seiner harten Jugend und dem schwierigen sozialen Umfeld den erhobenen Zeigefinger. War dann noch Alkohol im Spiel, gibt es dann auf Staatskosten eine Entwöhnungskur in der Toskana mit Töpferkurs zur Resozialisierung.
    Die Abschreckung fehlt, warum also nicht probieren??? Gleiches gilt auch für die Einbrecherbanden, aber das ist ein anderes Thema....

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