Kabelnetzbetreiber
Kabel Deutschland steckt in den roten Zahlen

Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) steckt weiter in den roten Zahlen. Im abgelaufenen Quartal des Geschäftsjahres summierte sich der Verlust auf 28 Millionen Euro und lag damit noch etwas höher als ein Jahr zuvor.

HB MÜNCHEN. Das Unternehmen begründete den Verlust mit hohen Investitionen in das Internet- und Telefongeschäft sowie Abschreibungen. Belastet wurde das Ergebnis zudem durch die Kosten für den im vergangenen Jahr angekündigten Abbau von rund 200 Arbeitsplätzen im technischen Service. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 2700 Mitarbeiter.

Den Umsatz konnte KDG im abgelaufenen Quartal dank zahlreicher neuer Kunden für Telefon und Internetangebote kräftig um 16 Prozent auf 351 Mio. Euro steigern. Die Zahl der Kunden-Abonnements legte um acht Prozent auf 11,4 Mio. zu. Mehr als ein Viertel davon machten kombinierte Abos aus, die Internet, Telefon und digitales Fernsehen ermöglichen.

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