Kabelnetzbetreiber
KDG schreibt schwarze Zahlen

Schnelles Internet und eine erfolgreiche Vermarktung kostenpflichtiger Fernsehangebote haben Kabel Deutschland (KDG) im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2005/06 in die Gewinnzone geführt.

MÜNCHEN. Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber hat unter dem Strich einen Nettogewinn von 17,3 Mill. Euro verbucht nach einem Verlust von 40,8 Mill. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz legte 2,8 Prozent auf 528 Mill. Euro zu.

KDG hat in Deutschland rund 9,5 Millionen Kabelkunden und ist in sämtlichen Bundesländern außer Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen vertreten. Bislang hatte das Unternehmen lediglich die Fernsehprogramme anderer durchgeleitet, nun rüstet die KDG, wie andere Kabelnetzbetreiber auch, die ehemaligen Telekomnetze auf. Bislang sei rund jeder vierte Kabelanschluss in Deutschland digitalisiert.

Das kostenpflichtige Fernsehangebot, Kabel Deutschland Home, das seit rund einem Jahr auf dem Markt ist, habe sich bislang 200 000 Mal verkauft. Wachstum verspricht sich das Unternehmen nun von dem Kombiangebot aus Fernseh-, Internet- und Telefonanschluss, das die KDG zu einem Festpreis um die 30 Euro anbietet.

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