"Kein Grund, diese jetzt aufzugeben"
Verlagsgruppe Handelsblatt hält an Rechtschreibreform fest

Die Publikationen der Verlagsgruppe Handelsblatt halten an der neuen Rechtschreibung fest. Die vier Chefredakteure stimmen darin überein, dass es keinen Grund gibt, diese jetzt aufzugeben.

HB DÜSSELDORF. Die Publikationen der Verlagsgruppe Handelsblatt halten an der neuen Rechtschreibung fest. Die Chefredakteure Bernd Ziesemer (Handelsblatt), Stefan Baron (WirtschaftsWoche), Roland Tichy (€uro - Das Magazin für Geld und Wirtschaft) und Jörn Hüsgen (Junge Karriere) stimmen darin überein, dass es keinen Grund gibt, diese jetzt aufzugeben.

"Die dafür demokratisch legitimierten Institutionen unseres Landes haben im Einvernehmen mit den entsprechenden Institutionen der anderen deutschsprachigen Länder vor Jahren die Einführung der neuen Rechtschreibreform einstimmig entschieden. Als Demokraten respektieren wir diese Entscheidung - egal wie wir persönlich und im Einzelnen dazu stehen. Wir tun dies auch im Interesse einer einheitlichen und an den Bedürfnissen unserer Kinder orientierten Regelung“, erklärten die Redaktionsleiter.

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