Kölner Verlagsgruppe
DuMont erwägt höhere Beteiligung an „Frankfurter Rundschau“

Die Kölner Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg will den Kauf weiterer Anteile an dem kürzlich übernommenen Traditionsblatt „Frankfurter Rundschau“ (FR) nicht ausschließen.

HB FRANKFURT. Verleger Alfred Neven DuMont sagte im Interview der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstagausgabe) auf die Frage, ob sein Haus mittelfristig die verbliebenen 40 Prozent der SPD-Medienholding DDVG übernehmen wolle: „Ja, denkbar. Jetzt müssen wir erst mal zusammenfinden“.

Das viertgrößte deutsche Zeitungshaus, das unter anderem den „Kölner Stadt-Anzeiger“ verlegt, hatte Mitte Juli 50 Prozent plus eine Stimme an der FR von der DDVG übernommen. Den Kaufpreis hatten weder DuMont Schauberg noch die SPD-Holding genannt. Spekuliert worden war über die Summe von 35 Millionen bis 40 Millionen Euro. „Die Kaufsumme war höher als publiziert“, sagte Neven DuMont der „Süddeutschen Zeitung“.

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