Kündigungen sind nicht geplant
Pleitgen will WDR reformieren

Der Westdeutsche Rundfunk mit Sitz in Köln steht nach Worten seines Intendanten Fritz Pleitgen vor einer „tief greifenden Strukturveränderung“.

HB KÖLN. Alle programmbezogenen Produktions-, Technik- und Infrastrukturdienstleistungen sollten in einer Direktion zusammengelegt werden, sagte Pleitgen am Donnerstag vor dem Rundfunkrat in Köln. Durch die Zusammenlegung sollten Synergien erschlossen und die Rahmenbedingungen für bi- und trimediales Arbeiten (Hörfunk, Fernsehen und Internet) verbessert werden.

Eine Sprecherin erklärte, es werde keine Kündigungen geben. „Im Gegenteil, wir wollen, dass die Mitarbeiter ihr Knowhow und ihre Leistungsfähigkeit auch in der Projektphase einbringen können.“ Pleitgen betonte: „Was wir gegenwärtig angehen oder bereits durchführen, sind ganz konkret die tief greifenden Strukturreformen, von denen die Politik fortwährend spricht.“

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