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06.01.2009 
Computerbranche

Logitech baut Stellen ab

Der Computerzubehörkonzern Logitech will Kosten sparen – und streicht 15 Prozent seiner weltweit rund 9 400 Stellen. Der weltgrößte Produzent von Computermäusen begründete die Maßnahme am Dienstag mit einem Einbruch des Einzelhandelsgeschäfts.

FREMONT/ROMANEL. Der in der Schweiz ansässige Computerzubehörkonzern Logitech streicht 15 Prozent seiner weltweit rund 9 400 Stellen. Der weltgrößte Produzent von Computermäusen begründete die Maßnahme mit einem Einbruch des Einzelhandelsgeschäfts im Dezember. Zugleich nahm Logitech seine im vergangenen Oktober bereits deutlich nach unten korrigierten Umsatz- und Ertragsziele vollständig zurück, ohne neue Ziele für das Ende März 2009 endende Geschäftsjahr 2008/2009 zu nennen.

Logitech rechnet laut der Mitteilung in den kommenden Monaten mit einer weiteren Verschlechterung des Umfelds und richtet sich auf eine anhaltende Abschwächung ein. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Romanel-sur-Morges im Waadtland, produziert aber vor allem im kalifornischen Fremont.

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