Marktforscher
PC-Markt in Westeuropa schrumpft weiter

Auf dem PC-Markt kriselt es, doch die Talfahrt könnte ein Ende haben: Während im Schlussquartal weniger PCs abgesetzt wurden, erwarten die Marktforscher von Gartner, dass neue ultramobile Geräte den Markt beleben.
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EghamDas Geschäft mit Personal Computern steht in Westeuropa weiter unter Druck. So sank der Absatz in Deutschland im Schlussquartal 2013 im Jahresvergleich um 5,6 Prozent auf 3,2 Millionen Geräte, wie die Marktforscher von Gartner ermittelten. Damit war die Talfahrt aber bereits gebremst, denn im ersten und dritten Quartal fiel der Rückgang noch zweistellig aus. Neue ultramobile Geräte und das Ende der Unterstützung von Windows XP dürften den Markt beleben, schätzte Analystin Meike Escherich am Donnerstag.

Die Verkäufe an Verbraucher fielen in Deutschland laut Gartner um zehn Prozent und an Unternehmen um ein Prozent. Der Start der neuen Betriebssystem-Version Windows 8.1 in dieser Zeit habe zunächst keinen Einfluss auf den PC-Absatz gehabt, sagte Escherich. Die Verbesserungen an der Microsoft-Software könnten aber für Unternehmenskunden in den kommenden zwölf Monaten durchaus interessant werden.

In Deutschland führt der chinesischen PC-Hersteller Lenovo weiter die Rangliste mit einem Marktanteil von 17 Prozent an, gefolgt von Hewlett-Packard (14,7 Prozent) und Acer (14 Prozent). Während der Lenovo-Absatz um 5,8 Prozent schrumpfte, konnten HP und Acer zulegen. Asus hat mit einem Absatzrückgang von 9,4 Prozent am stärksten Federn gelassen und rangierte zuletzt mit 9,4 Prozent Marktanteil auf dem vierten Platz.

In Westeuropa insgesamt baute HP seine führende Position noch etwas aus und hält nun einen Anteil von 22,1 Prozent. Lenovo folgt auf dem zweiten Platz mit 13,3 Prozent Marktanteil, gefolgt von Acer (12,2 Prozent) und Asus mit 9,9 Prozent.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • "PC-Markt in Westeuropa schrumpft weiter"

    Kann eine Gesellschaft ewig wachsen?

    Es ist schlicht falsch, davon auszugehen, unbegrenztes Wachstum wäre auf einem begrenzten Planeten möglich!

    Warum stehen alle Nationen unter wirtschaftlichem Wachstumszwang?

    Der Grund liegt im Geldmonopol bzw. verzinsten Kreditgeldsystem der inter. Bankster!

    Das 1x1 des Kreditgeldsystem:

    Geld entsteht nur über Kredit!

    Geld=Schuld

    Bsp. Sie gehen zu einem Bankster und bekommen einen Kredit über 1000 Euro/Dollar.
    Somit wurden eben 1000 Euro/Dollar aus dem NICHTS geschaffen.

    Jeder Euro/Dollar der im Umlauf ist, wurde den Staaten, Unternehmen und Menschen nur geliehen, und muss +Zinsen an die int. Bankster zurückgezahlt werden!

    Problem Zins / Zinseszins:

    Die Gesamtgeldmenge X wird im Durchschnitt im Jahr mit 5% verzinst.
    Am Ende des Jahres ist die Geldmenge X um +5% gewachsen.
    Wie Sie oben erfahren haben entsteht Geld aber nur über Kredit, was bedeutet das für die jährlich anfallenden Zinsen?

    Das die int. Bankster jedes Jahr neue Schuldner finden müssen, die sich verschulden um die Zinsen (Neues Geld) zu schaffen!

    Bankster verleien ihr aus der Luft geschaffenes Kreditgeld nur gegen "Sicherheiten"!
    Wenn wir nicht mehr produzieren, gibt es für die int. Bankster keine neuen Pfandobjekte und damit kein neues Geld!

    Verstehen Sie jetzt warum alle Nationen unter wirtschaftlichem Wachstumszwang stehen?

    Achtung: Kriege schaffen Wachstum! ( Absatz von Rüstungsgütern )
    Das wissen auch die int. Bankster und ihre Marionettenregierungen weltweit!

    Sollten wir uns nicht lieber fragen, ob es nicht an der Zeit ist, ein neues Geldsystem einzuführen?

    Ein Geldsystem ohne Zwang zu immer mehr Wachstum?

    Oder die Erdlinge können sich bald ein neues Zuhause suchen, nachdem sie ihren eigenen Planeten zerstört haben!

    Jeder der das nicht versteht, sollte im Internet nach "Schuldgeldsystem" bzw. "Das Zwangsgeldsystem Mario Fleischmann" oder "Prof. Bernd Senf - Tiefere Ursachen der Krise" suchen

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