Massenentlassungen
Deutsche HP-Mitarbeiter müssen um Jobs bangen

Der Computerhersteller will 27.000 Stellen streichen. Wie viele Mitarbeiter in Deutschland betroffen sind, ist noch unklar. Die IG Metall fürchtet, dass hierzulande acht Prozent der mehr als 10.000 Jobs wegfallen.
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StuttgartHewlett-Packard macht noch keine Angaben dazu, wie stark der weltweite Abbau von 27 000 Arbeitsplätzen Deutschland treffen wird. „Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine konkreten Pläne, wie der Stellenabbau in den verschiedenen Ländern und Regionen umgesetzt werden soll“, sagte HP-Deutschlandchef Volker Smid der dpa am Donnerstag. Er könne auch keinen Zeitraum für diese Entscheidung nennen.

Die IG Metall befürchtet, dass proportional zum internationalen Abbau auch hierzulande rund acht Prozent der rund 10 400 Jobs wegfallen könnten. „Da wäre ich sehr vorsichtig“, sagte Smid zu solchen Schätzungen. Schließlich verteilten sich ja auch die insgesamt rund 349.000 Arbeitsplätze bei Hewlett-Packard nicht gleichmäßig auf verschiedene Länder.

Auf jeden Fall werde der Stellenabbau in Deutschland in Abstimmung und im Einvernehmen mit den zuständigen Gremien abgewickelt werden. Der Unternehmensbeauftragte der IG Metall für HP, Johannes Katzan, rechnet mit detaillierten Informationen zum Stellenabbau für Mitte Juni.

Deutschland sei der viertgrößte IT-Abnehmer der Welt, daher werde HP hierzulande auch auf Dauer sein gesamtes Sortiment anbieten und entsprechend aufgestellt sein, betonte Smid.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Na, bei dem gebetsmühlenartig wiederholten IT - Fachkräftemangel dürften die Entlassenen nicht lange auf der Strasse stehen?!

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