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Maxdata will Halbjahreseinbußen bis Ende 2005 noch aufholen

dpa MARL. Trotz roter Zahlen im ersten Halbjahr ist der Computerhersteller Maxdata für 2005 insgesamt weiterhin optimistisch: Als Folge der guten Auftragslage und der eingeleiteten Kostenreduzierungen halte der Vorstand weiterhin seine Jahresprognose aufrecht, wonach für 2005 ein Ertrag vor Zinsen und Steuern (Ebit) von fünf Mill. Euro erwartet werde.

Dies berichtete das Unternehmen am Dienstag in Marl. Zu den eingeleiteten Strukturverbesserungen zählten unter anderem die Auslagerung von Bereichen und Versetzungen zwischen den Standorten des Unternehmens in Marl (bei Recklinghausen) und Würselen (bei Aachen), sagte ein Sprecher. Betriebsbedingte Kündigungen unter den rund 1 000 Beschäftigten in Deutschland werde es dagegen nicht geben.

In den ersten sechs Monaten 2005 hatte sich das Minus beim Ergebnis nach Zinsen und Steuern von 4,4 Mill. Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 9,6 Mill. Euro mehr als verdoppelt. Der Umsatz des Unternehmens erhöhte sich dagegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht um 0,8 Prozent auf 310,6 Mill. Euro. Für 2005 insgesamt rechnet Maxdata mit einem Umsatzanstieg um 40 Mill. Euro auf rund 700 Mill. Euro.

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