IT + Medien

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Medienbericht: Twitter ist rund neun Milliarden Dollar wert

Angeblich ist der US-Vermögensverwalter Blackrock bereit, für einen ein Anteil von knapp unter einem Prozent an dem nicht börsennotierten Kurznachrichtendienst 80 Millionen Dollar hinzulegen.

Nicht börsennotiert, aber bei Anleger dennoch beliebt: Der Kurznachrichtendienst Twitter. Quelle: dpa
Nicht börsennotiert, aber bei Anleger dennoch beliebt: Der Kurznachrichtendienst Twitter. Quelle: dpa

LondonDer Internet-Kurznachrichtendienst Twitter ist laut einem Zeitungsbericht derzeit rund neun Milliarden Dollar (6,7 Milliarden Euro) wert. Diese Berechnung ergebe sich aus einem Angebot, das ein Fonds des US-Vermögensverwalters Blackrock einigen Twitter-Mitarbeitern, die selbst Aktien halten, für ihre Papiere gemacht habe, berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf Insider.

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Blackrock sei bereit, für einen Anteil von knapp unter einem Prozent 80 Millionen Dollar zu zahlen. Die Bewertung von Twitter sei damit etwas niedriger als bei zwei Transaktionen Ende 2012 berechnet. Die beiden US-Unternehmen wollten sich laut FT nicht dazu äußern.

IT-Branche

Twitter ist derzeit noch nicht an der Börse notiert, daher ist der genaue Unternehmenswert nicht einfach feststellbar. Die Schätzungen orientieren sich an sogenannten Sekundärverkäufen - wenn also ein bisheriger Aktionär Anteile an einen neuen abgibt und der Preis für den Deal bekannt wird.

Ähnliche Bewertungen gab es auch für Facebook vor dem Börsengang. Und ähnlich wie bei Facebook ist das Geschäftsmodell von Twitter noch nicht in Stein gemeißelt - Gewinne sollen aber vor allem über Werbung erzielt werden. Twitter hatte zuletzt rund 200 Millionen aktive Nutzer weltweit.

  • 26.01.2013, 18:18 UhrBrasso

    The same Procedure.
    Bei Facebook hat JP Morgan mit so einer Meldung den unsinnigen Preis geschaffen.

    Kleinanleger sei Wachsam!

  • 26.01.2013, 16:41 Uhrroettgen

    dese zahlungen eines ersteinsteigers,zumal wann es sich um blackrock handelt, sind mit vorsicht zu genießen,da oft ein strategisches und taktisches manöver vorliegt,um unter anderem überteuert weitere beteiligungen an panische investoren,die glauben sonst zu spät zu kommen, loszuschlagen

    das plumpe geschäftsmodell von twitter kannschon morgen uberholt sein ,wenn der wettbewerb neue nachrichtenformen und foren präsentiert,die ansprechender und bequemer sind sowie auch noch mannigfachen zusatznutzen einschließen.

    twitter is was für oberkreative wie unsern minister altmaier,der durch türschlösser kriecht bevor ihn das solarkamel beißt

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