Mobilfunkmarkt
China Mobile kämpft mit Messaging-Diensten

Kopfzerbrechen bei China Mobile: Der Telekommunikationsriese musste im ersten Quartal 2015 Gewinneinbußen von 5,6 Prozent wegstecken. Die meisten Kunden verliert China Mobile an Messaging-Dienste.
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PekingDie zunehmende Konkurrenz durch Messaging-Dienste wie WeChat setzt dem größten chinesischen Mobilfunk-Anbieter zu. In den ersten drei Monaten des Jahres 2015 fiel der Nettogewinn von China Mobile um 5,6 Prozent auf umgerechnet rund 3,6 Milliarden Euro, wie das Unternehmen, das mehr als 815 Millionen Kunden hat, am Montag mitteilte.

Die meist kostenfreien Messaging-Dienste gehen seit längerem zulasten von SMS und Anrufen - und drücken damit das Ergebnis der etablierten Telekommunikationsfirmen. So nimmt China Mobile mittlerweile deutlich weniger Geld pro Kunde ein. Neue Angebote mit besseren Internet-Übertragungsraten auf Smartphones sollen dem Trend entgegenwirken.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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