Nach Abschied von Ericsson

Chiphersteller STMicro schmälert seinen Verlust

Der Chiphersteller STMicroelectronics hat sich vom schwedischen Telekomausrüster Ericsson abgespalten. Aus der Verlustzone kommt STMicro dennoch nicht heraus - aber das Minus hat sich deutlich verringert.
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Das Geschäft mit Computerchips ist eingebrochen, die Branche orientiert sich um. STMicro hat nun seine Verluste verkleinert. Quelle: dpa

Das Geschäft mit Computerchips ist eingebrochen, die Branche orientiert sich um. STMicro hat nun seine Verluste verkleinert.

(Foto: dpa)

San FranciscoDer europäische Chiphersteller STMicroelectronics hat dank der Abspaltung von ST-Ericsson seinen Verlust im ersten Quartal verringert. Der Intel- und Infineon-Rivale verbuchte ein Minus von 24 Millionen Dollar nach 171 Millionen Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum.

Der Umsatz sei auf 1,825 Milliarden Dollar von 2,009 Milliarden Dollar gesunken, teilte das französisch-italienische Unternehmen am Montag nach US-Börsenschluss mit. Für das zweite Quartal rechnet STMicro mit einem Umsatzanstieg von zwei Prozent gegenüber dem Auftaktquartal.

STMicroelectronics und der schwedische Telekomausrüster Ericsson hatten vor kurzem ihr defizitäres Gemeinschaftsunternehmen entflochten. Künftig will sich das Unternehmen auf Halbleiter für die Autoindustrie sowie für Spielkonsolen und Premium-Smartphones konzentrieren.

  • rtr
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