Nach enttäuschendem Gewinn: Ericsson will weltweit 4000 Stellen streichen

Nach enttäuschendem Gewinn
Ericsson will weltweit 4000 Stellen streichen

Der schwedische Telekomausrüster Ericsson will nach einem unerwartet schwachen Gewinn auf seinem Heimmarkt etwa 1000 Stellen abbauen. Weltweit sollen es 4000 Stellen werden, sagte Konzernchef Carl-Henric Svanberg der schwedischen Nachrichtenagentur TT am Freitag.

HB STOCKHOLM. Wie das Unternehmen am Freitag weiter mitteilte, fiel der Betriebsgewinn im Schlussquartal auf umgerechnet 802 Mill. Euro (7,6 Mrd. Kronen) von 1,3 Mrd. Euro vor einem Jahr. Die Analysten hatten mit 834 Mill. Euro gerechnet. Der Umsatz lag bei 5,8 Mrd. Euro, der Gewinn vor Steuern bei 802 Mill. Euro.

In Deutschland ist der Hauptsitz der Ericsson GmbH in Düsseldorf. Zudem hat das Unternehmen Standorte in Backnang, Herzogenrath, Aachen und Nürnberg.

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