Neue Fertigungslinie: Grundig weitet Produktion in Istanbul aus

Neue Fertigungslinie
Grundig weitet Produktion in Istanbul aus

Der TV-Gerätehersteller Grundig baut seine Eigenproduktion beim türkischen Beko-Konzern in Istanbul aus. Die Ende Oktober 2006 eröffnete erste Fertigungslinie sei bereits ausgelastet, teilte Grundig am Freitag in Nürnberg mit. Vor kurzem sei deshalb eine zweite Linie in Betrieb genommen worden.

dpa-afx NÜRNBERG/ISTANBUL. Eine dritte sei in Planung und solle im Mai 2007 eröffnet werden. Auf einer Produktionsstraße können nach Angaben von Geschäftsführer Hans-Peter Haase bis zu 1 800 Fernsehgeräte pro Tag hergestellt werden.

Die Nürnberger beziehen einen Großteil ihrer Fernseher von dem türkischen Unterhaltungselektronik-Konzern Beko, der die insolvente TV-Gerätesparte von Grundig im Januar 2004 gemeinsam mit der britischen Alba übernommen hatte. Um die Qualität insbesondere der Flachfernseher zu verbessern, eröffnete Grundig im vergangenen Jahr jedoch eine eigene Fertigung in den Beko-Fabriken. Dort sind nach Unternehmensangaben rund 200 eigens geschulte Mitarbeiter beschäftigt. Nicht zuletzt Qualitätsmängel bei den in der Türkei produzierten Geräten hatten dazu geführt, dass Grundig Intermedia im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2006/2 007 (1.4.) rote Zahlen schrieb.

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