Neuestes Projekt: „A Day With Wilbur Robinson“: Disney kündigt Trickfilmzeichnern in Florida

Neuestes Projekt: „A Day With Wilbur Robinson“
Disney kündigt Trickfilmzeichnern in Florida

Das Hollywoodstudio Walt Disney Co. schließt seine Animationsabteilung im US-Staat Florida. Künftig sollen alle Zeichentrickfilme im kalifornischen Burbank angefertigt.

HB LOS ANGELES. Nach US-Medienberichten sind 260 Angestellte von der Schließung in Orlando (Florida) betroffen. Dort sind Filme wie „Bärenbrüder“ und „Lilo & Stitch“ entstanden. Animationschef David Stainton sprach von einer „schwierigen Entscheidung“. Bereits im Herbst hatte Disney aus Spargründen 50 Zeichner in Florida entlassen. Ende der 90er Jahre waren noch über 2000 Animatoren für Disney tätig. Filmexperten rechnen damit, dass Disney künftig mehr auf computergenerierte 3-D-Animation als auf handgezeichnete zweidimensionale Trickfilme setzen wird. In Zusammenarbeit mit dem nordkalifornischen Studio Pixar hat Disney die Zeichentrickhits „Findet Nemo“ und „Die Monster AG“ herausgebracht. Das neueste Projekt des traditionsreichen Studios ist eine computergenerierte Animation. Nach dem Kinderbuchbestseller von William Joyce soll „A Day With Wilbur Robinson“ ab Juni in Burbank produziert werden. Die Geschichte eines Jungen, der durch die Zeit reist, werde nicht mit dem Zeichenstift, sondern dreidimensional am Computer erstellt, meldete der „Hollywood Reporter“.

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