Noch nichts entschieden
Telekom erwägt Zusammenlegung von Personalservice-Center

Bei der Deutschen Telekom gibt es derzeit Überlegungen, die Personalservice-Center der Festnetzgesellschaft T- Com und der Zentrale zusammenzulegen. Es sei aber noch nichts entschieden, sagte ein Telekomsprecher am Freitag.

dpa BONN. „Wir befinden uns dazu in Gesprächen mit den Sozialpartnern.“ Bei der Telekom gibt es dem Sprecher zufolge bundesweit rund 70 Personalservice-Center mit etwa 1 000 Beschäftigten. Der Sprecher bestätigte damit indirekt einen Bericht des Bielefelder „Westfalen-Blatts“.

Die Zeitung berichtete am Freitag unter Berufung auf die Gewerkschaft ver.di, von den 77 Personalabteilungen der Festnetzsparte T-Com und der Telekom-Dachgesellschaft sollten zum Jahresende 57 geschlossen werden. Auf Dauer seien nur 16 Standorte gesichert.

Bei den Personalservice-Centern handelt es sich um Abteilungen der Telekom AG und der Festnetztochter T-Com, die sich um Personalangelegenheiten der Mitarbeiter kümmern, wie Gehalts- oder Reisekostenabrechnungen. Es besteht kein Zusammenhang mit der Beschäftigungsgesellschaft der Telekom, Vivento, in der die Telekom Tausende Beschäftigte untergebracht hat, die ihre angestammte Stelle im Zuge der Umstrukturierung des Telekommunikationskonzerns verloren haben.

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