Der niederländische Elektronikkonzern Philips hat im abgelaufenen Vierteljahr mehr verdient als erwartet. Das Geschäft der wichtigen Medizinsparte kämpfe aber weiterhin mit einem schwachen US-Markt, hieß es. Deshalb wendet sich das Unternehmen jetzt verstärkt einem anderen Markt zu.
HB AMSTERDAM. Das Vorsteuerergebnis (Ebita) stieg im vierten Quartal auf 865 Mill. Euro und lag damit deutlich über den Markterwartungen. Die Medizinsparte trug zu dem Gewinn 354 Mill. Euro bei. Den Umsatz bezifferte das Unternehmen am Montag mit 8,4 Mrd. Euro, womit die Expertenschätzungen ebenfalls übertroffen wurden. Philips
ist einer der drei größten Hersteller von Krankenhausgeräten. Die Aktien des Konzerns starteten nach Vorlage der Zahlen 2,3 Prozent im Plus.
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