Positiver Geschäftsverlauf
France Télécom konkretisiert den Ausblick

Der mehrheitlich vom französischen Staat kontrollierte Telekom-Konzern France Télécom hat bei der Vorlage seiner Geschäftszahlen für die erste Jahreshälfte 2003 seine Prognosen für das Gesamtjahr konkretisiert.

Reuters PARIS. France Télécom teilte am Dienstag in Paris mit, der operative Gewinn (Ebitda) sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,5 Prozent auf 8,485 Milliarden Euro gestiegen. Der Umsatz habe im Sechs-Monats-Zeitraum auf vergleichbarer Basis um 3,9 Prozent auf 22,852 Milliarden Euro zugelegt. Der Aktienkurs war im frühen Handel in Paris kaum verändert bei 21,47 Euro.

„Nach dem positiven Geschäftsverlauf in den ersten sechs Monaten hat sich France Télécom für das Gesamtjahr zum Ziel gesetzt, den Umsatz auf vergleichbarer Basis um drei bis fünf Prozent zu steigern“, teilte der Konzern in einer Erklärung mit.

Bislang war eine Steigerung auf Basis des weitergeführten Geschäfts angestrebt worden, nachdem sich der Konzern um die Jahreswende 2002/03 von seinem Funkturmgeschäft und dem niederländischen Kabelanbieter Casema getrennt hatte. Zudem soll der Prognose von France Télécom zufolge das Ebitda (Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Amortisationen) im Gesamtjahr mehr als 16,8 Milliarden Euro betragen.

Zu France Télécom gehören noch der Mobilfunkkonzern Orange und der Netzwerk-Spezialist Equant, die am Dienstag ebenfalls ihre Geschäftszahlen vorlegten.

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