Prognose angehoben
Pioneer verdient wieder Geld

Im abgelaufenen Quartal ist der japanische Elektronikkonzern in Gewinnzone zurückgekehrt. Pioneer hat zudem seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben.

HB TOKIO. Im Zeitraum von Juli bis September sei dank eines guten Geschäfts mit Navigationsgeräten und wegen Kostensenkungen ein operativer Gewinn von 4,6 Mrd. Yen (etwa 30 Mill. Euro) erwirtschaftet worden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Im Vorjahreszeitraum hatte Pioneer noch einen Verlust von 7,7 Mrd. Yen verzeichnet.

Der Umsatz stieg um 4,9 Prozent auf 188,6 Mrd. Yen. Das Unternehmen profitierte dabei nach eigenen Angaben auch von dem günstigen Wechselkurs des Yen. Dagegen seien im Geschäft mit Unterhaltungselektronik Verluste angefallen.

Der Konzern rechnet nun für das laufende Geschäftsjahr bis Ende März mit einem Nettogewinn von etwa zehn Mrd. Yen. Das ist etwa ein Drittel mehr als zuvor angenommen. Grund dafür sei ein Einmal-Effekt durch den Verkauf der Tochter Pioneer Precision Machinery. Der operative Gewinn soll bei 18 Mrd. Yen liegen; im Vorjahr war ein Verlust von 16,4 Mrd. Yen angefallen.

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