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Qimonda fühlt sich gerettet

Der krisengeschüttelte Speicherchip- Hersteller Qimonda sieht seine Zukunft nach der Vereinbarung des Rettungspaketes als gesichert an.

HB MÜNCHEN/DRESDEN. Nach der Einigung auf das 325 Mio. Euro schwere Finanzierungspaket sei das Unternehmen "gut aufgestellt" und könne die geplante Restrukturierung wie geplant umsetzen, sagte ein Qimonda-Sprecher am Montag in München. "Wir schauen optimistisch in eine erfolgreiche Zukunft."

Nach tagelangem Ringen hatten sich am Wochenende das Land Sachsen, der Mutterkonzern Infineon und die portugiesische Regierung auf finanzielle Hilfen für die insolvenzbedrohte Infineon-Tochter geeinigt.

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